1960

Jahrestagung in Rothenburg/Tauber

Anzahl der Mitgliedsunternehmen: 120

1960

Jahrestagung in Assmannshausen

1962

Jahrestagung in Bremen

Verabschiedung der überarbeiteten Richtlinien zur Erteilung einer DVGW-Bescheinigung für Rohrleitungsbauunternehmen

1963

Jahrestagung in Überlingen

1964

Jahrestagung in Bad Harzburg

Neuer Vorsitzender des rbv: Dipl.-Ing. Friedrich-Carl von Hof


Dipl.-Ing. F.-C. von Hof
1965

Jahrestagung in Baden-Baden

22.09 Gründung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland

1966

Jahrestagung auf Norderney

1968

Jahrestagung in Bad Schachen

Die Zeitschrift "bbr Wasser und Rohrbau" wird Verbandsorgan des rbv

1969

Bezug des neuen Verbandshauses in Köln-Marienburg

Jahrestagung in Bad Dürkheim

Fortsetzung


Kontakt

Rohrleitungsbauverband e. V.
Marienburger Straße 15
50968 Köln

T +49 221 376 68-20 
F +49 221 376 68-60
E-Mail: info@rohrleitungsbauverband.de

Aktuelles

Familienfreundlich lohnt sich für alle

Fachkräfte gewinnen und langfristig binden – Familienfreundlichkeit ist mittlerweile ein harter Standort­ und Wettbewerbsfaktor für Arbeitgeber in Deutschland. Studien zeigen: Je besser Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt, desto mehr Fachkräftepotenzial steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.

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Buchtipp: „Kabellegungs- und Ziehtechniken - und was sonst noch alles dazu gehört“

Fachbuch in 2. aktualisierter Auflage erschienen - Das von der Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e. V. (GLT) herausgegebene Handbuch stellt einen Leitfaden sowohl für Bauleiter des Auftragnehmers als auch des Auftraggebers zur Qualitätssicherung im Kabelleitungsbau dar. Es hilft als Nachschlagewerk, Lösungen für unterschiedliche Aufgaben zu finden.

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Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW vermittelt Auszubildende aus Kamerun

„Eine echte Chance für den deutschen Arbeitsmarkt“ - Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung benötigt der deutsche Arbeitsmarkt bis zum Jahr 2060 pro Jahr rund 260.000 zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland. Die Mehrheit dieser Fachkräfte müsste nach Einschätzung der Studie aus Ländern außerhalb der EU nach Deutschland kommen.

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