1960

Jahrestagung in Rothenburg/Tauber

Anzahl der Mitgliedsunternehmen: 120

1960

Jahrestagung in Assmannshausen

1962

Jahrestagung in Bremen

Verabschiedung der überarbeiteten Richtlinien zur Erteilung einer DVGW-Bescheinigung für Rohrleitungsbauunternehmen

1963

Jahrestagung in Überlingen

1964

Jahrestagung in Bad Harzburg

Neuer Vorsitzender des rbv: Dipl.-Ing. Friedrich-Carl von Hof


Dipl.-Ing. F.-C. von Hof
1965

Jahrestagung in Baden-Baden

22.09. Gründung der Landesgruppe Rheinland-Pfalz/Saarland

1966

Jahrestagung auf Norderney

1968

Jahrestagung in Bad Schachen

Die Zeitschrift "bbr Wasser und Rohrbau" wird Verbandsorgan des rbv

1969

Bezug des neuen Verbandshauses in Köln-Marienburg

Jahrestagung in Bad Dürkheim

Fortsetzung


Aktuelles

Neuer rbv-Infopoint: Hygiene als Voraussetzung für Qualität und Sicherheit in der Trinkwasserversorgung

Sauberes Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Seine Qualität beginnt bereits beim fachgerechten Bau der Leitungen. Der neue rbv-Infopoint „Hygiene" unterstützt Fachkräfte dabei, durch konsequente Hygienemaßnahmen aktiv zur Sicherung der Trinkwasserversorgung beizutragen.

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rbv veröffentlicht neuen Infopoint Rohrvortrieb - Empfehlungen Teil 5: Wasserhaltung durch Druckluft

Mit dem neuen Infopoint 1.2025 stellt der Rohrleitungsbauverband (rbv) gemeinsam mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB) praxisorientierte Empfehlungen für den Einsatz von Drucklufttechnik bei Rohrvortrieben im Grundwasser bereit. Die Veröffentlichung widmet sich der Wasserhaltung durch Druckluft bei offenen Haubenschilden und Teilschnittmaschinen. Dabei handelt es sich um Verfahren, die bei entsprechenden geologischen und hydrologischen Bedingungen insbesondere zur Bergung von Hindernissen bzw. zur Anpassung des Abbaus des anstehenden Baugrunds angewendet werden.

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Kabelleitungstiefbau: Branchen-Report 2025 erschienen


Laut aktuellem Branchenreport Kabelleitungstiefbau des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie stieg der Branchenumsatz 2023 auf 7,4 Milliarden Euro – nominal ein Plus von 19,7 Prozent gegenüber 2022 und ganze 384 Prozent über dem Niveau von 2010.

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