Mitglied des rbv zu sein heißt, gut informiert zu sein, Normen, Technik und neue Entwicklungen mitzugestalten, teilzuhaben an aktuellen Strategien und energiepolitischen Erkenntnissen und dazuzugehören zum Kreis der führenden Unternehmen der Leitungsbaubranche.

Die Mitgliedschaft als ordentliche Mitglieder können alle Unternehmen erwerben, die ein Zertifikat GW 301 oder GW 302, ein Zertifikat FW 601, ein Gütezeichen RAL GZ 961 oder ein Gütezeichen RAL GZ 962 besitzen.

Die Aufnahme ist bei der Geschäftsführung schriftlich zu beantragen. Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand auf Vorschlag der Geschäftsführung.

Interesse an der Mitgliedschaft im Rohrleitungsbauverband? Bitte nehmen Sie Kontakt auf.

Diana Küster
T +49 221 37 668-47
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Kontakt

Rohrleitungsbauverband e. V.
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50968 Köln

T +49 221 376 68-20 
F +49 221 376 68-60
E-Mail: info@rohrleitungsbauverband.de

Aktuelles

Mitgliederversammlung des Rohrleitungsbauverbandes bestätigt Präsidium

Gestärkt für eine geeinte Interessenvertretung des deutschen Leitungsbaus - Die Mitgliederversammlung des Rohrleitungsbauverbandes e. V. (rbv) am 20. April in Frankfurt am Main war eine Demonstration der Einigkeit und Stärke. Davon zeugte nicht nur die einstimmige Wiederwahl des Präsidiums, sondern auch dessen positive Zwischenbilanz nach zwei Jahren Tätigkeit.

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DIHK erwartet 600.000 zusätzliche Stellen in 2018

Auch wenn sich Personalgewinnung und ­bindung zunehmend schwieriger gestalten, rechnet der Deutsche Industrie­ und Handelskammertag (DIHK) damit, dass die hiesigen Unternehmen im laufenden Jahr 600.000 neue Stellen schaffen werden. Der Einschätzung liegt die aktuelle DIHK­Konjunkturumfrage zugrunde.

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DVGW zum Dieselurteil: „An Gas als Kraftstoff kommt man nicht vorbei“

„Durch den konsequenten Einsatz von Erdgas als Kraftstoff im Verkehrssektor können Emissionen von Stickoxiden und Feinstaub deutlich reduziert werden - insbesondere in den Städten. Erdgasfahrzeuge emittieren im Vergleich zu Dieselautos signifikant weniger Stickoxide und so gut wie keinen Feinstaub.

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