Mitglied des rbv zu sein heißt, gut informiert zu sein, Normen, Technik und neue Entwicklungen mitzugestalten, teilzuhaben an aktuellen Strategien und energiepolitischen Erkenntnissen und dazuzugehören zum Kreis der führenden Unternehmen der Leitungsbaubranche.

Die Mitgliedschaft als ordentliche Mitglieder können alle Unternehmen erwerben, die ein Zertifikat GW 301 oder GW 302, ein Zertifikat FW 601, ein Gütezeichen RAL GZ 961 oder ein Gütezeichen RAL GZ 962 besitzen.

Die Aufnahme ist bei der Geschäftsführung schriftlich zu beantragen. Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand auf Vorschlag der Geschäftsführung.

Interesse an der Mitgliedschaft im Rohrleitungsbauverband? Bitte nehmen Sie Kontakt auf.

Diana Küster
T +49 221 37 668-47
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Kontakt

Rohrleitungsbauverband e. V.
Marienburger Straße 15
50968 Köln

T +49 221 376 68-20 
F +49 221 376 68-60
E-Mail: info@rohrleitungsbauverband.de

Aktuelles

Familienfreundlich lohnt sich für alle

Fachkräfte gewinnen und langfristig binden – Familienfreundlichkeit ist mittlerweile ein harter Standort­ und Wettbewerbsfaktor für Arbeitgeber in Deutschland. Studien zeigen: Je besser Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gelingt, desto mehr Fachkräftepotenzial steht dem Arbeitsmarkt zur Verfügung.

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Buchtipp: „Kabellegungs- und Ziehtechniken - und was sonst noch alles dazu gehört“

Fachbuch in 2. aktualisierter Auflage erschienen - Das von der Gütegemeinschaft Leitungstiefbau e. V. (GLT) herausgegebene Handbuch stellt einen Leitfaden sowohl für Bauleiter des Auftragnehmers als auch des Auftraggebers zur Qualitätssicherung im Kabelleitungsbau dar. Es hilft als Nachschlagewerk, Lösungen für unterschiedliche Aufgaben zu finden.

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Berufsförderungswerk der Bauindustrie NRW vermittelt Auszubildende aus Kamerun

„Eine echte Chance für den deutschen Arbeitsmarkt“ - Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann Stiftung benötigt der deutsche Arbeitsmarkt bis zum Jahr 2060 pro Jahr rund 260.000 zusätzliche Fachkräfte aus dem Ausland. Die Mehrheit dieser Fachkräfte müsste nach Einschätzung der Studie aus Ländern außerhalb der EU nach Deutschland kommen.

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