Mitglied des rbv zu sein heißt, gut informiert zu sein, Normen, Technik und neue Entwicklungen mitzugestalten, teilzuhaben an aktuellen Strategien und energiepolitischen Erkenntnissen und dazuzugehören zum Kreis der führenden Unternehmen der Leitungsbaubranche.

Die Mitgliedschaft als ordentliche Mitglieder können alle Unternehmen erwerben, die ein Zertifikat GW 301 oder GW 302, ein Zertifikat FW 601, ein Gütezeichen RAL GZ 961 oder ein Gütezeichen RAL GZ 962 besitzen.

Die Aufnahme ist bei der Geschäftsführung schriftlich zu beantragen. Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand auf Vorschlag der Geschäftsführung.

Interesse an der Mitgliedschaft im Rohrleitungsbauverband? Bitte nehmen Sie Kontakt auf.

Diana Küster
T +49 221 37 668-47
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Aktuelles

Krankenstand in Deutschland – Status quo und Kosten

Der langjährige Anstieg der Fehlzeiten hat 2019 eine Pause gemacht. Im Schnitt war jeder Arbeitnehmer in Deutschland für 18,4 Tage krankgeschrieben, das geht aus der Auswertung der neuesten Daten des Dachverbands der Betriebskrankenkassen hervor. Doch was kosten Krankheiten die Arbeitgeber? Wenn ein Mitarbeiter erkrankt, wirkt sich das nicht nur auf die betrieblichen Abläufe aus, sondern auch auf die Arbeitskosten.

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Trotz Corona: Unternehmen rechnen auch für 2021 mit Fachkräfteengpässen

Der Fachkräftemangel in der Bundesrepublik bleibt auch in Zeiten der Corona­ Pandemie eine Herausforderung für die deutsche Wirtschaft. Das zeigt der aktuelle „Fachkräftemigrations-
monitor“ der Bertelsmann Stiftung, der eine Umfrage bei Entscheidern in Unternehmen umfasst. Demnach rechnen 54 Prozent der Unternehmen mit Fachkräfteengpässen im Jahr 2021.

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Planungssicherheit für Kommunen und Bauwirtschaft

Städte und Gemeinden auf zweiten Rettungsschirm angewiesen!
Auch im Frühjahr 2021 ist das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben maßgeblich von der Corona-Pandemie geprägt. Folgen sind auf kommunaler Ebene weiter wegbrechende Einnahmen sowie dynamisch steigende Ausgaben. „Die Lage der Kommunalhaushalte ist schlicht prekär“, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB).

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