1970

Jahrestagung in Bad Pyrmont

Veröffentlichung des DVGW-Arbeitsblattes GW 301 "Richtlinien für die Erteilung der DVGW-Bescheinigung für Rohrleitungsbauunternehmen"

Anzahl der Mitgliedsunternehmen: 200

1971

Jahrestagung in Bad Reichenhall

29.09. Gründung der Landesgruppe Berlin

korporative Mitgliedschaft im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V.

Ernennung von Dipl.-Ing. Kurt Speidel zum Hauptgeschäftsführer

Übernahme der Geschäftsführung: Dipl.-Ing. Arnd Böhme


Dipl.-Ing. Arnd Böhme
1972

Jahrestagung in Travemünde

1973

Jahrestagung in Berlin

Herausgabe einer Zusammenstellung der DIN-Normen und des DVGW-Regelwerkes für den Rohrleitungsbau; seitdem jährliche Veröffentlichung einer überarbeiteten Version in "bbr Wasser und Rohrbau"

1974

Jahrestagung in Rottach Egern
Festredner: Botschafter a.D. Dr. jur. Helmut Allardt, München

Gründung des BFA/rbv-Ausschusses für Ausbildungsfragen

02.10. Gründung der Landesgruppe Bayern

Gesetzliche Verankerung des Berufsbildes des Rohrleitungsbauers auf Initiative des rbv

1975

25 Jahre rbv: Jubiläumstagung in Hamburg
Festredner: Gerhard Konzelmann, Nahostkorrespondent der ARD

Neukonstituierung des Technischen Ausschusses

1976

Jahrestagung in Konstanz
Festredner: Prof. Dr. sc. oec. Dr. h.c. Ota Sik

1977

Jahrestagung in Mainz
Festredner: Prof. Dr. rer. pol. Gerhard Zeitel, Mannheim, Mitglied des Deutschen Bundestages, Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU

Veröffentlichung der überarbeiteten Fassung des DVGW-Arbeitsblattes GW 301 "Verfahren für die Erteilung der DVGW-Bescheinigung für Rohrleitungsbauunternehmen"

Beschluss des rbv-Vorstandes über die Trägerschaft der Kölner Rohrnetzmeister-Lehrgänge

1978 Jahrestagung in Bad Nauenahr
Festredner: Fregattenkapitän Teo Oltmanns, Bundesministerium der Verteidigung

Ernennung von Dipl.-Ing. Arnd Böhme zum Hauptgeschäftsführer

Erster Lehrgang nach DVGW-Merkblatt GW 330 "Lehr- und Prüfplan; Schweißen und Verlegen von Rohren und Rohrleitungsteilen aus PE-hart für Gas- und Wasserleitungen" (organisiert von rbv und IKV Aachen)

1979

Jahrestagung in Stuttgart

Fortsetzung


Aktuelles

Krankenstand in Deutschland – Status quo und Kosten

Der langjährige Anstieg der Fehlzeiten hat 2019 eine Pause gemacht. Im Schnitt war jeder Arbeitnehmer in Deutschland für 18,4 Tage krankgeschrieben, das geht aus der Auswertung der neuesten Daten des Dachverbands der Betriebskrankenkassen hervor. Doch was kosten Krankheiten die Arbeitgeber? Wenn ein Mitarbeiter erkrankt, wirkt sich das nicht nur auf die betrieblichen Abläufe aus, sondern auch auf die Arbeitskosten.

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Trotz Corona: Unternehmen rechnen auch für 2021 mit Fachkräfteengpässen

Der Fachkräftemangel in der Bundesrepublik bleibt auch in Zeiten der Corona­ Pandemie eine Herausforderung für die deutsche Wirtschaft. Das zeigt der aktuelle „Fachkräftemigrations-
monitor“ der Bertelsmann Stiftung, der eine Umfrage bei Entscheidern in Unternehmen umfasst. Demnach rechnen 54 Prozent der Unternehmen mit Fachkräfteengpässen im Jahr 2021.

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Planungssicherheit für Kommunen und Bauwirtschaft

Städte und Gemeinden auf zweiten Rettungsschirm angewiesen!
Auch im Frühjahr 2021 ist das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben maßgeblich von der Corona-Pandemie geprägt. Folgen sind auf kommunaler Ebene weiter wegbrechende Einnahmen sowie dynamisch steigende Ausgaben. „Die Lage der Kommunalhaushalte ist schlicht prekär“, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB).

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