1980

Jahrestagung in Travemünde
Festredner: Prof. Dr. Christian Degn, Kiel

Anzahl der Mitgliedsunternehmen: 315

1981

Jahrestagung in Düsseldorf
Festredner: Wolfgang Schröder, Moderator ZDF Bilanz

Gründung des Berufsförderungswerkes des Rohrleitungsbauverbandes e. V. (brbv)

1982

Jahrestagung in Frankfurt am Main

1983

Jahrestagung in Goslar
Festredner: Prof. Dr. Johann Dietrich Hellwege, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr

1984

Jahrestagung gemeinsam mit figawa in Timmendorfer Strand
Festredner: Prof. Dr. Norbert Walter, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

1985

Jahrestagung in Berlin

Anlässlich der WASSER BERLIN '85: Veranstaltung des ersten Symposiums "Rohrleitungsbau und Rohrnetzbetrieb" gemeinsam mit anderen Fachverbänden

1986

Jahrestagung in Baden-Baden
Festredner: Werner Obst, Wirschaftsjournalist

1987

Jahrestagung in Würzburg
Festredner: Botschafter Dr. Klaus-Jürgen Citron, Auswärtiges Amt

1988

Jahrestagung in Hamburg

1989

Jahrestagung in Berlin
Festrednerin: Prof. Dr. phil. Gertrud Höhler

Fortsetzung


Aktuelles

Krankenstand in Deutschland – Status quo und Kosten

Der langjährige Anstieg der Fehlzeiten hat 2019 eine Pause gemacht. Im Schnitt war jeder Arbeitnehmer in Deutschland für 18,4 Tage krankgeschrieben, das geht aus der Auswertung der neuesten Daten des Dachverbands der Betriebskrankenkassen hervor. Doch was kosten Krankheiten die Arbeitgeber? Wenn ein Mitarbeiter erkrankt, wirkt sich das nicht nur auf die betrieblichen Abläufe aus, sondern auch auf die Arbeitskosten.

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Trotz Corona: Unternehmen rechnen auch für 2021 mit Fachkräfteengpässen

Der Fachkräftemangel in der Bundesrepublik bleibt auch in Zeiten der Corona­ Pandemie eine Herausforderung für die deutsche Wirtschaft. Das zeigt der aktuelle „Fachkräftemigrations-
monitor“ der Bertelsmann Stiftung, der eine Umfrage bei Entscheidern in Unternehmen umfasst. Demnach rechnen 54 Prozent der Unternehmen mit Fachkräfteengpässen im Jahr 2021.

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Planungssicherheit für Kommunen und Bauwirtschaft

Städte und Gemeinden auf zweiten Rettungsschirm angewiesen!
Auch im Frühjahr 2021 ist das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben maßgeblich von der Corona-Pandemie geprägt. Folgen sind auf kommunaler Ebene weiter wegbrechende Einnahmen sowie dynamisch steigende Ausgaben. „Die Lage der Kommunalhaushalte ist schlicht prekär“, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB).

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