1980

Jahrestagung in Travemünde
Festredner: Prof. Dr. Christian Degn, Kiel

Anzahl der Mitgliedsunternehmen: 315

1981

Jahrestagung in Düsseldorf
Festredner: Wolfgang Schröder, Moderator ZDF Bilanz

Gründung des Berufsförderungswerkes des Rohrleitungsbauverbandes e. V. (brbv)

1982

Jahrestagung in Frankfurt am Main

1983

Jahrestagung in Goslar
Festredner: Prof. Dr. Johann Dietrich Hellwege, Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft und Verkehr

1984

Jahrestagung gemeinsam mit figawa in Timmendorfer Strand
Festredner: Prof. Dr. Norbert Walter, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

1985

Jahrestagung in Berlin

Anlässlich der WASSER BERLIN '85: Veranstaltung des ersten Symposiums "Rohrleitungsbau und Rohrnetzbetrieb" gemeinsam mit anderen Fachverbänden

1986

Jahrestagung in Baden-Baden
Festredner: Werner Obst, Wirschaftsjournalist

1987

Jahrestagung in Würzburg
Festredner: Botschafter Dr. Klaus-Jürgen Citron, Auswärtiges Amt

1988

Jahrestagung in Hamburg

1989

Jahrestagung in Berlin
Festrednerin: Prof. Dr. phil. Gertrud Höhler

Fortsetzung


Kontakt

Rohrleitungsbauverband e. V.
Marienburger Straße 15
50968 Köln

T +49 221 376 68-20 
F +49 221 376 68-60
E-Mail: info@rohrleitungsbauverband.de

Aktuelles

Mindestlohn im Baugewerbe steigt zum 1. März 2019

Neue Vereinbarung abgeschlossen - Die Tarifvertragsparteien, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und die IG BAU, haben sich Ende 2017 auf die Erhöhung der Mindestlöhne für das Bauhauptgewerbe in zwei Schritten geeinigt.

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Neue Broschüre zur Lagerung von Gefahrstoffen auf dem Bau

Handlungshilfen für Unternehmer und Führungskräfte - In der Bauwirtschaft werden täglich Gefahrstoffe verwendet. Diese werden von den Unternehmen meist schon vor der Verwendung beschafft und bis zur Verwendung gelagert.

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„Erste Erfolge bei Thema Fachkräftemangel greifbar“

Der Fachkräftemangel wird die Bauwirtschaft noch über Jahrzehnte begleiten. Eine Trendwende ist derzeit nicht in Sicht. In dieser Situation ist es dem Bau – im Gegensatz zu anderen Branchen – dennoch gelungen, 70.000 neue Jobs zu schaffen, vor allem durch die Integration von Arbeitslosen und ausländischen Fachkräften.

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