Broschüren zu folgenden Themen können Sie auf der Website des BRBV bestellen:

  • Betriebliches Managementsystem (BMS) im Rohrleitungsbau
  • Gefährdungsbeurteilung für den Rohrleitungsbau
  • Handbuch zur GW 128 - Einfache vermessungstechnische Arbeiten an Gas- und Wasserrohrnetzen
  • Hinweise zur planmäßigen Überwachung von PE-Schweißern nach DVGW-Arbeitsblatt GW 330
  • Informationen und Hinweise für die Ausbildung Rohrleitungsbauer/in
  • Instandhaltungsstrategien
  • Musterhandbuch Betriebliches Management­-system im Brunnenbau nach W 120-1/-2
  • Pauschalverträge
  • Sachkundiger Wasser
  • Schweißhandbuch (SHB) nach DIN EN ISO 3834-2
  • Studie: Mögliche Auswirkung der Anreizregulierung auf Dienstleister für Netzbetreiber
  • Verkehrsabsicherung von Rohrleitungsbaustellen
  • Zukunft Leitungsbau - Auftrag Mensch


www.brbv.de/service/


Kontakt

Rohrleitungsbauverband e. V.
Marienburger Straße 15
50968 Köln

T +49 221 376 68-20 
F +49 221 376 68-60
E-Mail: info@rohrleitungsbauverband.de

Berufsbildung im Leitungsbau

 

 

Die Berufsbildungsgesellschaften des rbv freuen sich auf Ihren Besuch.

Berufswelten Energie & Wasser

 

berufswelten 

Das Berufswelten-Portal, die Informations-Drehscheibe für Unternehmen, engagierte Fachkräfte und alle, die es werden wollen.

Aktuelles

Mindestlohn im Baugewerbe steigt zum 1. März 2019

Neue Vereinbarung abgeschlossen - Die Tarifvertragsparteien, der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes und die IG BAU, haben sich Ende 2017 auf die Erhöhung der Mindestlöhne für das Bauhauptgewerbe in zwei Schritten geeinigt.

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Neue Broschüre zur Lagerung von Gefahrstoffen auf dem Bau

Handlungshilfen für Unternehmer und Führungskräfte - In der Bauwirtschaft werden täglich Gefahrstoffe verwendet. Diese werden von den Unternehmen meist schon vor der Verwendung beschafft und bis zur Verwendung gelagert.

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„Erste Erfolge bei Thema Fachkräftemangel greifbar“

Der Fachkräftemangel wird die Bauwirtschaft noch über Jahrzehnte begleiten. Eine Trendwende ist derzeit nicht in Sicht. In dieser Situation ist es dem Bau – im Gegensatz zu anderen Branchen – dennoch gelungen, 70.000 neue Jobs zu schaffen, vor allem durch die Integration von Arbeitslosen und ausländischen Fachkräften.

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