Der Klimawandel und die daraus resultierenden gesetzlichen Anforderungen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen stellen Unternehmen im Leitungsbau vor neue Herausforderungen. Besonders der Betrieb von Maschinen sowie logistische Prozesse auf Baustellen – etwa der Transport von Baumaterialien oder Erdaushub – verursachen einen erheblichen Anteil der Emissionen.
Die gute Nachricht: Es gibt zahlreiche Ansatzpunkte, um diese Emissionen wirksam zu reduzieren.
Mit dem neuen Infopoint „CO₂-Reduzierung auf Baustellen – Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten im Leitungsbau“ stellt der rbv seinen Mitgliedsunternehmen eine kompakte und aktuelle Orientierungshilfe zur Verfügung. Sie berücksichtigt die relevanten gesetzlichen Rahmenbedingungen und bietet praxisnahe Unterstützung für den Unternehmensalltag.
Inhalte des Infopoints:
- Einordnung des Themas mit Fokus auf die besonderen Anforderungen im Leitungsbau
- Überblick über zentrale Emissionstreiber auf Baustellen
- Konkrete Handlungsempfehlungen, die Unternehmen helfen, ihren CO₂-Fußabdruck nachhaltig zu senken
Engagement in Arbeitsgruppen und Brancheninitiativen
Das Thema CO₂-Reduzierung im Leitungsbau ist in zwei rbv-Arbeitsgruppen fest verankert. Darüber hinaus sind Gremienmitglieder des rbv dazu in Arbeitskreisen des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie (HDB) sowie der Deutschen Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall (DWA) aktiv.










