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Aus Zukunft Gas wird „Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft“
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Starkes Signal für Transformation - Zukunft Gas, die Stimme der Gas- und Wasserstoffwirtschaft, firmiert seit Januar 2025 als „Die Gas- und Wasserstoffwirtschaft“. Auf ihrer Versammlung Ende November 2024 stimmten die Mitglieder mit großer Mehrheit für die Umbenennung. Damit setzt der Branchenverband ein starkes Zeichen für den Wandel in der Branche hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung.
Stagnation auf dem Ausbildungsmarkt
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Nachdem sich der Ausbildungsmarkt in den letzten Jahren etwas von den starken Einbußen der Coronapandemie erholt hat, ist in der Ausbildungsbilanz des Jahres 2024 eine Stagnation zu verzeichnen. Im Berichtsjahr 2024 wurden bundesweit 486.700 duale Ausbildungsverträge neu abgeschlossen.
Orderzahlen nehmen wieder Fahrt auf
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Entwicklung im Bauhauptgewerbe - Es kommt Bewegung in die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe. Das zeigen die im November 2024 vom Statistischen Bundesamt veröffentlichten Zahlen. Besonders der Tiefbau legte bedingt durch die Energie. und Mobilitätswende zu.
Auszubildende über Social Media finden
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Angesichts des Fachkräftemangels, der unter Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung besonders ausgeprägt ist, ist die Berufsausbildung ein wichtiger Baustein in der Fachkräftesicherung. Die Lage am Ausbildungsmarkt ist allerdings angespannt: 2024 blieben 69.400 Ausbildungsstellen unbesetzt, während 70.400 Bewerberinnen und Bewerber keinen Ausbildungsplatz fanden.
Gute Neuigkeiten: Fortschritte beim Strom- und Wasserstoff-Kernnetz
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Die Energiewende macht deutliche Fortschritte: Der Stromnetzausbau erreicht neue Rekorde, und die Pläne für das bundesweite Wasserstoff-Kernnetz nehmen Gestalt an. 2025 sollen die ersten 525 Kilometer fertiggestellt sein. Die Bundesnetzagentur und ihre Partner treiben die Projekte entschlossen voran, um eine klimafreundliche Energieversorgung sicherzustellen. (Bildquellen: Die Deutsche Bauindustrie, © Grispb/Adobe Stock)
Energiewende und Leitungsbau: Was die Bundestagswahl bringt
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Die Bundestagswahl steht vor der Tür, und die Weichen für die Energiepolitik der kommenden Jahre werden neu gestellt. Für Leitungsbauer, die maßgeblich am Ausbau von Fernwärme-, Wasserstoffnetzen und Stromtrassen beteiligt sind, und auch für den Rohrleitungsbauverband e. V. (rbv) als ihren Fachverband ist der Grad der Planungssicherheit, die die zukünftige Regierung bieten wird, von entscheidender Bedeutung. Da die Vorstellungen der Parteien zur Energiewende sich erheblich unterscheiden – insbesondere im Hinblick auf den Ausbau und die Planung von Leitungsinfrastrukturen, hat unter anderem der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) unter fachkundiger Mitwirkung der Bundesfachabteilung Leitungsbau (BFA LTB) Forderungen an die Politik zusammengetragen. (Bildquellen: KI-generiert + © Shutterstock/FIRN)
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