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„Wir haben Regelwerke, wir haben Erfahrung“
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Dipl.-Ing. Andreas Hüttemann, Bereichsleiter Technik im rbv, ordnet im Kurzinterview mögliche Auswirkungen des Kohlendioxid-Speicherungsgesetzes auf den Leitungsbau ein.
Die neuen rbv-Nachrichten sind da
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In der aktuellen Ausgabe erwartet Sie wieder eine breite Themenvielfalt rund um den Leitungsbau. Schwerpunkt ist ein Experteninterview mit Oliver Härter und Christoph Kreutz. Sie zeigen, wie der rbv Berufsbildung und Personalentwicklung strategisch verzahnt – und damit praxisnahe, zukunftsfähige Weiterbildung ermöglicht.
rbv-Berufsbildung: Das Jahresprogramm 2026 ist online
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Alle Termine und Schulungsinhalte der rbv-Berufsbildung für Präsenz- und Online-Veranstaltungen im Überblick: Das Jahresprogramm 2026 steht ab sofort zum Download bereit.
Clemens Bargsten bringt 25 Jahre Praxiserfahrung in die rbv-Berufsbildung ein
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Der Rohrleitungsbauverband (rbv) erweitert sein Kompetenzteam: Clemens Bargsten verstärkt ab sofort als neuer Referent die Berufsbildung. Er bringt umfassende Fachkenntnisse in die Verbandsarbeit ein.
Neuer rbv-Infopoint: Hygiene als Voraussetzung für Qualität und Sicherheit in der Trinkwasserversorgung
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Sauberes Trinkwasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Seine Qualität beginnt bereits beim fachgerechten Bau der Leitungen. Der neue rbv-Infopoint „Hygiene" unterstützt Fachkräfte dabei, durch konsequente Hygienemaßnahmen aktiv zur Sicherung der Trinkwasserversorgung beizutragen.
rbv veröffentlicht neuen Infopoint Rohrvortrieb - Empfehlungen Teil 5: Wasserhaltung durch Druckluft
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Mit dem neuen Infopoint 1.2025 stellt der Rohrleitungsbauverband (rbv) gemeinsam mit dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e. V. (HDB) praxisorientierte Empfehlungen für den Einsatz von Drucklufttechnik bei Rohrvortrieben im Grundwasser bereit. Die Veröffentlichung widmet sich der Wasserhaltung durch Druckluft bei offenen Haubenschilden und Teilschnittmaschinen. Dabei handelt es sich um Verfahren, die bei entsprechenden geologischen und hydrologischen Bedingungen insbesondere zur Bergung von Hindernissen bzw. zur Anpassung des Abbaus des anstehenden Baugrunds angewendet werden.
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