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Planungssicherheit für Kommunen und Bauwirtschaft
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Städte und Gemeinden auf zweiten Rettungsschirm angewiesen!
Auch im Frühjahr 2021 ist das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben maßgeblich von der Corona-Pandemie geprägt. Folgen sind auf kommunaler Ebene weiter wegbrechende Einnahmen sowie dynamisch steigende Ausgaben. „Die Lage der Kommunalhaushalte ist schlicht prekär“, so Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB).
Kooperation von BIL eG und Bundesnetzagentur
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Mehr Transparenz für schnelleren Breitbandausbau - Mit dem Ziel, die bundesweit zentrale Darstellung von Informationen zu geplanten und laufenden Bauarbeiten zu stärken, sind die Genossenschaft Bundesweites Informationssystem zur Leitungsrecherche (BIL eG) mit ihrem Leitungsauskunftsportal BIL und die Bundesnetzagentur mit ihrem Infrastrukturatlas eine Kooperationsvereinbarung eingegangen.
Psychische Belastungen im Lockdown verringern
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Die vergangenen Monate waren von vielfältigen Veränderungen geprägt: Die CoronaPandemie hat private sowie berufliche Kontakte eingeschränkt, Homeoffice ist für viele zur Normalität geworden und in verschiedenen Lebensbereichen müssen neue Lösungen gefunden werden. Psychische Belastungen waren schon vor der CoronaPandemie ein wichtiges Thema.
Mögliche Entwicklungen des Fachkräfteangebots bis zum Jahr 2040
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Der deutsche Arbeitsmarkt steht kurz vor einem grundlegenden Umbruch. Sind die Erwerbspersonenzahlen in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich gestiegen, werden sie mit dem Übergang der geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer in den Ruhestand aller Voraussicht nach deutlich einbrechen.
Krankenstand in Deutschland – Status quo und Kosten
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Der langjährige Anstieg der Fehlzeiten hat 2019 eine Pause gemacht. Im Schnitt war jeder Arbeitnehmer in Deutschland für 18,4 Tage krankgeschrieben, das geht aus der Auswertung der neuesten Daten des Dachverbands der Betriebskrankenkassen hervor. Doch was kosten Krankheiten die Arbeitgeber? Wenn ein Mitarbeiter erkrankt, wirkt sich das nicht nur auf die betrieblichen Abläufe aus, sondern auch auf die Arbeitskosten.
Heimweh nach dem Büro - Führungskräfte wollen raus aus dem Homeoffice
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Der aktuelle FührungskräfteRadar der Bertelsmann Stiftung und des Reinhard MohnInstituts der Universität Witten/Herdecke zeigt, dass eine Mehrheit der befragten Führungskräfte durch das Arbeiten im Homeoffice keine geringere Produktivität bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern feststellt.
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