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Gehaltsschere geht weiter auf
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Die Ingenieurgehälter steigen seit etwa fünf Jahren stetig, und das Einkommen der meisten Ingenieure bewegt sich vom Berufseinstieg bis zur Rente auf hohem Niveau. Das durchschnittliche Jahreseinkommen der Bauingenieure lag 2014 bei 49.800 EURO. Auch insgesamt können die Beschäftigten in Deutschland mit höheren Arbeitseinkommen rechnen.
Die Top 10-Ausbildungsberufe 2017
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In der Rangliste der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge in dualen Ausbildungsberufen war 2017 der Beruf Kaufmann/frau für Büromanagement Spitzenreiter. Dies ist ein Ergebnis der Erhebung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September 2017.
Leitfaden „Väter und Vereinbarkeit“
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Familie wird auch für Männer immer wichtiger. Die neue Generation von Vätern möchte mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen und sich partnerschaftlich an der Familienarbeit beteiligen. Praktische Tipps und Umsetzungsbeispiele zum Thema hat das Netzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ veröffentlicht.
Ingenieure in der Baubranche
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„Karriere in der Baubranche“ ist der Titel der Sonderausgabe des KarriereNewsletters des VDI Verlags. Wie entwickelt sich der Arbeitsmarkt für Bauingenieure? Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf die Baubranche? Wie viel verdienen Bauingenieure? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Interessierte in ausgewählten Artikeln. Der Karriere-Newsletter kann hier kostenlos abonniert werden. (rbv)
Ausweitung der Maut auf Bundesstraßen: Baufahrzeuge über 7,5 t betroffen
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Das Gesetz zur Ausweitung der Mautpflicht auf alle Bundesstraßen gilt ab 1. Juli 2018. Das Mautnetz wird dadurch um weitere 36.000 Kilometer Bundesstraßen wachsen und dann insgesamt 51.000 Kilometer Fernstraßen in Deutschland umfassen. Betroffen von der Mautausweitung sind nach Angaben von Toll Collect weitere rund 35.000 Unternehmen mit circa 140.000 Fahrzeugen.
Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft getreten
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Sauberes Trinkwasser zum Schutz der Verbraucher - Anfang des Jahres ist die Änderung der Trinkwasserverordnung in Kraft getreten. Sie soll dazu dienen, die Trinkwasserqualität in Deutschland noch weiter zu verbessern. Grund für die Änderung war die Verpflichtung der EUMitgliedsstaaten, die von der EUKommission im Jahr 2015 geänderten Anhänge II und III der EGTrinkwasserichtlinie in nationales Recht umzusetzen.
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