Mitte Januar fand der Runde Tisch Leitungsbau NRW bei den Stadtwerken Essen statt. Die Plattform wird gemeinsam vom rbv und der DVGW-Landesgruppe NRW getragen und bringt regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter von Netzgesellschaften, Stadtwerken und Leitungsbauunternehmen zusammen. Ziel ist ein praxisorientierter Erfahrungsaustausch auf Augenhöhe.
Im Mittelpunkt des Treffens in Essen stand die Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern. Damit knüpfte die Runde an die intensiven Diskussionen der Runden Tische im Januar und im Juli 2025 an. Besonders intensiv sprachen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über partnerschaftliche Modelle wie IPA und deren Potenzial für eine verlässlichere und effizientere Projektabwicklung.

Ein weiterer Schwerpunkt war der Generationenwechsel in den Unternehmen. Die Runde diskutierte offen, wie sich veränderte Erwartungen, neue Führungsstile und andere Formen der Zusammenarbeit auf die tägliche Praxis im Leitungsbau auswirken – und welche Chancen sich daraus ergeben können.
Wichtiger Baustein für eine zukunftsfähige Zusammenarbeit
„Der Runde Tisch hat erneut gezeigt, wie wertvoll der offene Dialog zwischen allen Beteiligten ist. Der praxisnahe Austausch und die unterschiedlichen Perspektiven machen dieses Format zu einem wichtigen Baustein für eine zukunftsfähige Zusammenarbeit in der Branche“, resümiert rbv-Hauptgeschäftsführerin Martina Buschmann nach dem ersten Treffen in diesem Jahr.
Die Gespräche werden im Sommer fortgesetzt.










