Kompetenzfelder erweitern und Handlungsspielräume schaffen - Mit seiner Mitgliedschaft bei buildingSMART Deutschland e. V. baut der rbv sein Netzwerk in Sachen Digitalisierung konsequent weiter aus. Das komplexe Thema Building Information Modeling (BIM) – so ein zentraler Leitgedanke des neuen Engagements – kann nur gemeinsam von allen beteiligten Baupartnern sinnvoll adressiert werden.

Dieser Einsicht trägt der rbv nun durch seine Mitgliedschaft in dem Kompetenznetzwerk für digitales Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken gezielt Rechnung.

Bereits im März 2018 wurde in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für grabenloses Bauen und Instandhalten von Leitungen e. V. (GSTT) der gemeinsame Arbeitskreis „Digitale Transformation und Building Information Modeling“ (AK BIM) gegründet. Nach der Veröffentlichung eines Infopoints zum Thema „Building Information Modeling (BIM) im Leitungsbau – Was Sie wissen sollten!“ im Februar 2019 hat der AK BIM im Rahmen der vereinbarten Themen­ und Handlungsfelder das Positionspapier „BIM im Leitungsbau“ er­ stellt. Diese Ausarbeitung erfolgte in Zusammenarbeit mit der Bundesfachabteilung Leitungsbau im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie (HDB) im Oktober 2020.

Wissen bündeln

„Durch die Mitgliedschaft bei buildingSMART Deutschland e. V. wollen wir nun unser Netz­ werk in Bezug auf eine gezielte Standardisierung erweitern“, erläutert rbv­Referent Dipl.­Ing. Andreas Hüttemann, der den AK BIM verantwortlich betreut. „Eine wesentliche Zielrichtung von buildingSMART ist es, einen offenen und herstellerneutralen Informationsaustausch im Rahmen von BIM­Projekten herzustellen und weiterzuentwickeln. Zudem arbeitet man daran, konkrete Arbeitsprozesse zu definieren, um diese im Anschluss zu standardisieren“, so Hüttemann weiter. In dem Arbeitsraum „Infrastruktur“ beschäftigt sich die Fachgruppe „Verkehrswege“ unter anderem mit den Bereichen Baugrund/ Geologie und Straße/Ent-wässerung und mit den für diese Arbeitsbereiche aus dem Thema BIM resultierenden Aufgabenstellungen.

„Wir wollen insofern also zunächst lernen, welche Erkenntnisse dort zusammengetragen und welche Entwicklungen für diese Arbeits­ und Prozessbereiche verfolgt werden. In einem nächsten Schritt geht es dann darum, auf der Grundlage analoger und digitaler Schnittstellen Synergieeffekte zu identifizieren und zu nutzen“, erläutert Hüttemann. „Nicht zuletzt aber ist es eines unserer wesentlichen Ziele, alle Belange des Leitungsbaus gestalterisch in die Arbeit des Kompetenznetzwerks einzubringen und gegebenenfalls die Bildung eines eigenen Bereichs für den Leitungsbau zu initiieren.“

Über buildingSMART

buildingSMART Deutschland ist das Kompetenznetzwerk für digitales Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken. Das Netzwerk agiert als Teil der internationalen buildingSMART­ Community interdisziplinär, anwender­ und praxisorientiert. Die Non­Profit­Organisation treibt die digitale Transformation der gesamten Werkschöpfungskette Bau voran. Ziel ist es, die partnerschaftliche Zusammenarbeit zu fördern und offene, herstellerneutrale Standards und Lösungen zu liefern. (rbv)


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