19.07.2011 - Delegierte aus den Landes- und Regionalfachabteilungen Baden-Württemberg, Berlin-Brandenburg, Nordrhein-Westfalen, Nieder-sachsen/Bremen, Mecklenburg-Vorpommern/Hamburg/Schleswig-Holstein, Bayern, Südwest und Sachsen/Sachsen-Anhalt trafen sich am 5. Mai 2011 in Berlin zur Mitgliederversammlung der Bundesfachabteilung Leitungsbau (BFA LTB). Das Leitungsbaugremium des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie e.V. (HDB) ist das Sprachrohr der Leitungs-bauunternehmen gegenüber Bundesorganisationen und Bundespolitik.
Dementsprechend vielfältig waren die Themen, die vom Vorsitzenden der BFA LTB, Dipl.-Ing. (FH) Ewald Weber, zur Diskussion gestellt wurden. Neben der Qualitätssicherung und Zertifizierung im Leitungsbau standen vor allem die aktuellen Entwicklungen des Marktes und der Bericht der Geschäftsführung im Blickpunkt.
Den Interessen der Mitglieder – hochqualifizierte Bauindustriefirmen aus den Bereichen Bau und Instandhaltung von Abwasserleitungen und -kanälen, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgungsleitungen sowie Kabel- und Telekommunikationsleitungen – soll noch mehr Nachdruck verliehen werden, so der Tenor in Berlin. „Deshalb gehören die Ver-besserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die Leitungs-bauunternehmen und eine offensive Öffentlichkeitsarbeit zu den vorran-gigen Zielen“, erklärt BFA LTB-Geschäftsführer Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dieter Hesselmann.
Zugleich sollen die Aktivitäten in Bezug auf die politischen Gespräche verstärkt werden. „In den Treffen mit Vertretern der verschiedenen Bundestagsfraktionen sprechen wir in erster Linie über die Notwendigkeit für eine Verstetigung der Instandhaltungsinvestitionen und eine Verpflich-tung für den Einsatz von qualitätsorientierten, zertifizierten Leitungsbauern“, so Hesselmann. „Gemeinsame Lösungswege werden erörtert und ziel-führende Lösungen erarbeitet.“ Zu den weiteren Themenbereichen gehören der Ausbau der Glasfaser- und Stromnetze sowie die Weiterent-wicklung des Fernwärmebereiches. Auf diese Weise wirkt die BFA LTB aktiv an der Erschließung der neuen Märkte mit und leistet durch die Verbandsarbeit einen positiven Beitrag für die Mitgliedsunternehmen. (rbv
Druckversion
zur Übersicht
zurück